FÜR SINGEN Plakate zum Bürgerentscheid am 17.07.2016

Mit diesen Plakaten bereitet sich die Bürgerinitiative FÜR SINGEN auf den Bürgerentscheid am 17.07.2016 vor. Gerne können Sie diese verwenden. Zusätzlich stellen wir diese Plakate noch als Webbanner zur Verfügung.

Plakate:

FuerSingen_Verkehr_medium

  • Nur 480 neue Parkplätze bei 15.000 Besuchern/Tag und 600 Centermitarbeitern
  • Keine Veränderung/Verbesserung des Nahverkehrs und trotzdem nur 500 PKWs mehr/Jahr?
  • 11.000 PKWs/Tag durch Bahnhofstraße mit 2 Kreiseln + Ampel, kein Stau?
  • Nur 40 LKW mehr pro Tag durch Singen?

 

 

FuerSingen_Leerstand_medium

Wir sind für ausgewogenen, vielfältigen Einzelhandel in Singen. Wenn Geschäfte ins Center umziehen und Geschäfte wegen des Centers schließen, entstehen Leerstände.Die Innenstadt verliert an Qualität und Vielfalt. Die immergleichen Filial-Ketten im Center sind keine Bereicherung!

FuerSingen_Billigjobs_medium

ECE und seine Unterstützer versprechen, durch den Bau des Einkaufszentrums am Bahnhof würden neue Arbeitsplätze geschaffen. Doch nicht nur die Gewerkschaften warnen: Der zu erwartende Konkurrenzkampf um Kundenanteile würde auf dem Rücken der Arbeitnehmer

ausgetragen. Handelsketten beschäftigen nur wenig Personal, das zur Arbeit im Niedriglohnbereich gezwungen wird.
Teilz…eitarbeit und 450-Euro-Jobs, von denen niemand anständig leben kann, sind die Regel. Auch betriebliche Mitbestimmung ist für viele Filialisten ein Fremdwort.
Absehbar ist zudem, dass kleinere Betriebe unter dem Konkurrenzdruck von ECE aufgeben müssten, unter dem Strich würde also der Verlust von Normalarbeitsverhältnissen
drohen.
Ein NEIN zu ECE ist deshalb auch im Interesse der Arbeitnehmer. Singen braucht keine Ausweitung des Niedriglohnsektors, sondern gute Arbeit.

FuerSingen_Wohnraum_medium

ECE will die Shoppingmall auf einer riesigen, 16.000 Quadratmeter umfassenden Fläche gegenüber dem Bahnhof bauen lassen. Für das Einkaufszentrum, das größer als das Konstanzer Lago wäre, müsste dafür auch bestehender Wohnraum vernichtet werden. Der geplante Konsumtempel, für den das Rathaus städtisches

Gelände verkaufen müsste, bedroht damit nicht
nur den lokalen Handel, e…r würde auch die Wohnungsnot in der Hohentwielstadt verschärfen. Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen ist groß, vor allem weil sich die
Stadt in den vergangenen Jahren fast vollständig von der Verpflichtung verabschiedet hat, ein angemessenes Wohnungsangebot für ihre Bürger zu schaffen.
Ein NEIN zu den ECE-Plänen ist deshalb auch ein JA für eine nachhaltige Entwicklung der Innenstadt mit einem intelligenten Mix aus Wohnen und Gewerbe.

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